Motiviert ins neue Schuljahr -

Änderungsbedarf als Chance verstehen

 

Der schulische Alltag ist oft eine Herausforderung.

Viele Aspekte beeinflussen das Lernergebnis. Was tun, wenn es nicht wie geplant funktioniert? 

 

Zunächst gilt es Wesentliches zu ordnen.  Wie sieht der Wochenplan des Kindes aus?  Dieser sollte altersgerecht gestaltet werden und genügend Freiraum und  Entwicklungsanregungen geben. Gerade jetzt zu Pandemiezeiten sollte die bewusste Freizeitgestaltung ein zusätzlicher Punkt der Überlegungen sein.

 

Aber auch die Frage "Wer tut was?", ist von Bedeutung.  

Jüngere Schüler werden sicher viele Dinge - sei es beispielsweise die Bearbeitung von Hausaufgaben oder das Einpacken der Schultasche- gemeinsam mit ihren Eltern erledigen. Etwas ältere Schüler schaffen das eher selbstständig und die Eltern prüfen gemeinsam mit dem Kind, ob alles vollständig ist. Und noch ältere Schüler können weit mehr Eigenverantwortung übernehmen und besprechen schon ihre Erlebnisse dazu mit den Eltern. Vergessen Sie nicht: Ein Lob kann Wunder bewirken und motiviert.

 

Und natürlich gilt: Bei Schwierigkeiten rechtzeitig helfen. 

Die Herausforderung für Eltern ist dabei zu erkennen, wieviel Hilfe tatsächlich nötig ist. Was ist zu wenig? Was ist zu viel?

 

Die beste Antwort gibt Ihnen Ihr Kind !

Schauen sie genau hin und sprechen Sie miteinander.

Unser Rat:  Helfen Sie ihrem Kind es selbst zu tun.

 

Gab es in der Vergangenheit Schwierigkeiten ? Immer wieder die gleichen Stolpersteine?

Überlegen Sie gemeinsam: WAS wollen wir ändern? Und und WANN ändern wir es? 

Auch diese Frage ist wichtig: Brauchen wir Hilfe? 

 

Als Erwachsene haben Sie dabei die Verantwortung, das richtige Maß zu finden. So steckt in der Änderung die Chance zur Verbesserung. Wir beraten Sie gern dazu.